Honda CB 1100 RS - Wieder fahren lernen mit einem Ständer –

15.04.2017  |  Text: Jens Kratschmar  |   Bilder: Tobias Kircher
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Honda CB 1100 RS - Wieder fahren lernen mit einem Ständer –
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Als Letzte ihrer Art lastet viel Druck auf Hondas neuer CB 1100 RS: Hoffnung, Gelächter, Wohlwollen – und Mitleid. Eigentlich kann sie nichts wirklich gut, außer zu sein, was sie ist: ein tolles Motorrad mit Herz, Charakter und Seele in Massivbauweise
Wieder fahren lernen mit einem Ständer
Honda CB 1100 RS



Kürzlich im Land der Nostalgie. Mit sattem Schmatzer fällt die Tür des Daimler W124 von Kollege Christmann hinter mir ins Schloss. Ein Geräusch, das von vergangenen Zeiten, von Verlässlichkeit, von schwäbischer Genauigkeit berichtet. Ein sehr heimeliges, angenehm wärmendes Gefühl. Alles ist an seinem Platz, alles ist solide, alles hat seine Richtigkeit. Ein Gefühl wie beim Ausklappen des Seiten­ständers von Hondas RS. Mit einem satten „Pflookk“ schnalzt die gusseiserne Metallstrebe nach unten, fast drückt ihr Schwung die Maschine ein Stück nach vorn. Kein Schnarren, kein Nachfedern stört dieses eindringliche akustische Statement. „Pflookk“. Ein ­massiver Seitenständer, der bereit ist seine 252 Kilogramm schwere Last zu stützen, bis die Hölle zufriert – und noch länger.


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Stand:13 December 2018 02:27:34/test/wieder+fahren+lernen+mit+einem+staender+-+honda+cb+1100+rs_174.html