Aprilia meldet sich in der Mittelklasse zurück

14.08.2017  |  Text: Friedel Reisbacher  |   Bilder: Werk
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Am Markt haben Shiver 750 und Dorsoduro 750 zuletzt keine tolle Rolle mehr gespielt. Nur noch 310 Stück gingen 2016 bei uns weg. Das Update anlässlich Euro 4 hat nun einen neuen 900er-Motor und viele Detailänderungen zur Folge
Aprilia meldet sich in der Mittelklasse zurück
Shiver 750 und Dorsoduro 750



Es war die Aprilia Tuono V4, die für mich ­bisher den emotionalen Höhepunkt der Saisonneu­heiten 2017 dargestellt hat (siehe Roadster 4/2017). ­Gute Nachricht für Aprilia: Das bleibt so. Dass die ­neuen Neunhunderter aus Noale nicht auf den Tuono-Thron würden klettern können, war zu erwarten. Die zweite positive Nachricht: Shiver und Dorsoduro 900 machen ihre Sache insgesamt gut. Vor allem der im Hub gegenüber dem 750er-V2 um elf Millimeter vergrößerte Motor mit seinen drei prima Mappings sowie die feine Trak­tionskontrolle lassen die Vorfahren alt aussehen: Insbesondere die acht Mehr-Newtonmeter bringen’s, die vier Zusatz-PS sind weniger wichtig. Der V2 steht jetzt ganz anders im Saft, zieht viel besser, dreht aber immer noch pfeilschnell hoch. Reichen 95 PS? Für den, der fahren kann, bestimmt.


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Stand:21 August 2018 08:06:12/test/aprilia+meldet+sich+in+der+mittelklasse+zurueck_178.html