Outfit – Sechs Leder-Textil-Jacken

27.11.2018  |  Text: René Correra  |   Bilder: Christian Heim
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Outfit – Sechs Leder-Textil-Jacken
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Was ist der Sinn des Lebens? Wer bin ich und wenn ja wie viele? Soll man heute noch einen Diesel kaufen? Alles wichtige Fragen. Doch den Motorradfahrer von Welt beschäftigt anderes: Leder oder Textil? Wir fragen: Warum nicht beides?
Es gibt ein paar Fragen, die beschäftigen die Motor­radwelt gefühlt seit der Erfindung des einspurigen Kraftfahrzeugs mit zwei Rädern: Europa oder Japan? Reisen oder Rasen? Fahrdynamik oder Harley? Auch wir verbringen einen nicht unerheblichen Teil unserer Zeit mit einer möglichst launig aufs Papier geschriebenen Beantwortung dieser Fragen. 

Doch zielen diese Fragen alle nur auf das ­Motorrad selbst und spiegeln damit nur die halbe Wahrheit. Denn allen Befürchtungen, Unkenrufen und Visionen zum Trotz ist das selbstfahrende Motorrad noch keine ­Realität. Ohne Fahrer also – Entschuldigung Fahrerin – kein Brummbrumm. Und ohne passende Schutzkleidung viel Auaaua. Ein mindestens genauso populärer Dauerbrenner der motorradtechnischen Erkenntnisgewinnung heißt dementsprechend: Textil oder Leder? 

Für beides spricht viel. Wer sich Schöneres vor­stellen kann, als beispielsweise im just vergangenen Jahrhundertsommer schön im Einteiler-Eigensud hart zu kochen, landet über kurz oder lang bei Textil. Wer sich hingegen Schöneres vorstellen kann, als bei einem Unfall ­seine Knochendichte aus nächster Nähe untersuchen zu können, wählt klassisches Leder. Doch gemach: Ganz so scharf laufen die Grenzen dank Hightech-Membranen, reißfester Verbund-Textilien und sonnenreflektierender Beschichtung heute dann doch nicht mehr. 

Doch entscheiden muss man sich trotzdem. Oder: Muss man? Nicht unbedingt, sagen zumindest ein paar wenige Bekleidungshersteller, die die Vorzüge beider Materialien verbinden wollen. Riesig ist die Auswahl an Jacken im Leder-/Textil-Mix aktuell nicht, mussten wir feststellen. Doch sie ist durchaus attraktiv. Sechs Exemplare bitten zum Kampf in Mixed-Material-Arts.
 

Alpinestars SP-X Jacket
Alpinestars SP-X Jacket 

Preis: 350 Euro
Bezugsadresse: Händlerübersicht auf www.alpinestars.com

Außenmaterial: Polyamid, Rindsleder, „Anderes“ Innenfutter: Polyester (Thermofutter: Polyester), ­Farben: Schwarz, Schwarz/Rot, Schwarz/Weiß, Gewicht: 2 330 Gramm, Größen: 48–64, Ausstattung: Stretchmaterial, zwei Außen-, eine Innentasche (wasserdicht), zwei Taschen im herausnehmbaren Thermofutter, verschließbare Belüftung  im Brustbereich, Weitenverstellung, Windschutz hinterm Reißverschluss, Sicherheit: Protektoren an Schultern und Ellenbogen ­(Level 1), Schaumstoff am Rücken und im Brustbereich (Protektoren nachrüstbar), direkt mit dem Außenmaterial vernähtes Hartpolster im Schulterbereich, Leder im Rücken-, Schulter- und Armbereich, Reflexstreifen an den Ärmeln, langer Verbindungsreißverschluss. CE-Zertifi­zierung nach Richtlinie 89/686/EEC Cat 2
Praxis: Sehr sportlicher Sitz, ohne zu zwicken. Stark ­vorgeformt. Untenrum etwas weit, was aber durch die gut bedienbare Weitenverstellung entschärft werden kann. Fällt eher klein aus. Die Protektoren sind gut dimen­sioniert und sitzen sehr fest, können aber nicht so einfach entnommen werden. Nüchterne, aber sehr hochwertige Haptik. Inflationäres Branding durch schöne Sticklogos. Kleine, aber dank Lasche gut greifbare Reißverschlüsse außer an den Belüftungsschlitzen. Der Kragen könnte weicher sein. Sehr großzügige Weitenverstellung an den Ärmeln, so passen auch dicke Handschuhe drunter. Solide Klettverschlüsse.
Fazit: In der Alpinestars-Range ist die SP-X eher touristisch, in diesem Testfeld jedoch der Supersportler. Nicht unbedingt was fürs Herz, aber funktional voll auf der Höhe der Zeit. Sicherheitstechnisch bis auf den fehlenden Rückenprotektor herausragend. Dank Thermofutter und effektiver Belüftung für lange Phasen der Saison tauglich, mit Membran wäre die SP-X die eierlegende Wollmilchsau. 

Plus
• Sportlichster Sitz, ohne unbequem zu sein
• Hohe Materialqualität
• Umfangreiches Sicherheitspaket

Minus 
• Hautunsympathischer Kragen
 

Da kann der Blick schon mal zufrieden gen Horizont schweifen: Die  Street Hawk von Held  ist so luftig- leicht und so modisch-lässig, dass man sie auch  problemlos in der Freizeit tragen kann

Held Street Hawk 

Preis: 330 Euro
Bezugsadresse: shop.held.de

Außenmaterial: Baumwolle, Elasthan, Leder Innenfutter: Polyester, Farben: Schwarz, Gewicht: 1 620 Gramm ­Größen: S–3XL (Damen: S–2XL), Ausstattung: Stretchmaterial, drei ­Außen- und zwei Innentaschen, ­Weitenverstellung, Magnetverschluss am Saum, Sicherheit: Protektoren an Schultern und Ellenbogen (Level 1), Rückenprotektor nachrüstbar, Lederbesatz an Kragen, Schultern und der Außenseite der Arme, innen gibt es Kevlarfasern an Schultern, Ellenbogen und Rücken, Reflexstreifen an den Ärmeln, langer Verbindungsreißverschluss
Praxis: Knackiger Sitz mit leicht sportlichem Schnitt. Allerdings wird es in den Armbeugen sehr eng. Angenehm bei hohen Temperaturen, da sehr leichtes jeansartiges Material und luftiges Tragegefühl. Die Protektoren sind relativ großflächig, sitzen sicher, sind aber trotzdem leicht zu entnehmen. Solide, auch mit Handschuhen gut greifbare Reißverschlüsse. Unter die per Reißverschluss weitenverstellbaren Ärmel passen auch kräftigere Handschuhe, Verschluss per Druckknopf problemlos. Solide Machart mit ein paar schönen Details wie gestickten Logos und gebrandeten Knöpfen wie Reißverschlüssen. Weiches Leder mit ­Used-Effekt.  
Fazit: Angenehm leichte Jacke, die sowohl einen Hauch Retro als auch einen Hauch Sport ausstrahlt. Eher was für die nicht so kalten Jahreszeiten, in denen man sich aber trotzdem über ein bisschen Ventilation freuen würde. Sicherheitstechnisch ganz gut dabei, nur der Rückenprotektor fehlt. Dafür bietet die entsprechende Vorbereitung aber Platz für ein besonders großes Exemplar.  

Plus
• Luftig, leichtes Tragegefühl
• Anständige Sicherheitsausstattung

Minus
• Keinerlei Belüftungseinrichtungen
• Magnetverschluss auch am Kragen wäre super
 

Grand Canyon Hillberry

Preis: 229 Euro
Bezugsadresse: www.grandcanyonbike.eu

Außenmaterial: Rinds­leder, Baumwolle, Innenfutter: ­Polyester, Farben: Schwarz, Braun, Gewicht: 1 850 Gramm, Größen: M–3XL, ­Ausstattung: Stretchmaterial am Saum, zwei Außen- und zwei Innentaschen, verdeckte Druckknöpfe, Sicherheit: ­Protektoren an Schultern, Ellenbogen und Rücken ­(Level 1), Ärmel komplett aus Leder, kurzer Verbindungsreißverschluss
Praxis: Trotz absolut klas­sischer Optik sehr moderner, körperbetonter Sitz. Da wackelt und schlabbert nichts. Die Protektoren sind leicht entnehmbar, sitzen gut, sind aber tendenziell etwas klein. Vor allem der dünne und sehr kompakte Rückenprotektor ist nicht allzu vertrauenerweckend. Immerhin ist überhaupt einer im Lieferumfang. Reißverschluss könnte kräftiger und größer dimensioniert sein für sicheren Griff. Herrliche Optik und Haptik: Wachscotton-Torso und angenehm geruchsintensives Leder, Steppung am Ärmel, Vierloch-Knöpfe (unter denen sich einfacher zu handhabende Druckknöpfe verbergen), Steppung am Ellenbogen, liebevoll gestaltetes Innenfutter und, und, und. Dazu ein Haufen Patina aus der Box. Die Ärmel schließen leider sehr eng ab, eine Weitenverstellung per Reißverschluss wäre praktischer. Absolut freizeittaugliche Ware, erst recht, wenn man die Protektoren herausnimmt.    
Fazit: Grand Canyon liefert mit der Hillberry eine schöne Kombination aus gestriger Optik und moderner Funktionalität. Sehr klassischer Retro-Look, und zwar ganz ohne labberigen Seemannskuttensitz, denn die Wachscottonlinie wird mit einer Collegejackenoptik kombiniert.  Auch sicherheitsbewusste Kradler müssen nicht bangen, die Hillberry ist hier bis auf die etwas klein dimensionierten Protektoren gut aufgestellt. Zum Zeitpunkt des Redaktionsschlusses im Sale für 169 Euro. Der Preis ist heiß!

Plus
• Guter, erstaunlich knackiger Sitz
• Schmeichelhafte Optik und Haptik
• Komplette Sicherheitsausstattung 

Minus
• Rückenprotektor unterdimensioniert
 

Segura Looks

Preis: 399 Euro
Bezugsadresse: Händlerübersicht auf www.segura-moto.fr

Außenmaterial: Büffelleder, Polyester, aufgeraute Wolle, Innenfutter: Polyester (Thermofutter: Polyester), Farben: Anthrazit/Schwarz, Gewicht 2 440 Gramm, Größen: S–3XL, Ausstattung: drei Außen- und drei Innentaschen (entnehmbares Thermofutter: zwei Taschen), Windstopper hinterm Reißverschluss, Weitenverstellung, wasserabweisende Imprägnierung, Sicherheit: Protektoren an Schultern und Ellenbogen (Level 1, verstellbar), Kragen und Ärmel komplett aus Leder, auch im Saumbereich Tierhaut, CE-Zertifizierung nach Norm EN 13595-1: 2002
Praxis: Guter, eher lockerer Sitz, ohne rumzuwabbeln. Leichtes Trage­gefühl, obwohl eher schwere Jacke. Solide gemachte Reißverschlüsse, dank Laschen gut greifbar. Fällt klein aus, besser eine Größe größer ­bestellen. Die Protektoren lassen sich leicht entfernen, sind an der Schulter aber etwas klein, die Exemplare am Ellenbogen hingegen geradezu riesig. Ein Rückenprotektor fehlt, kann aber nachgerüstet werden. Schön weiches Leder an den Ärmeln, mit leichtem Used-Effekt. Auch die auf­geraute Wolle fasst man gerne an. Das weiß Segura anscheinend auch, weswegen sie extra ein kleines Probestück aus eben dieser Wolle mit­liefern. Es gibt eine Fülle an liebevollen Details: Gestickte Logos und Schriftzüge aller Größen und Arten, gebrandete Knöpfe und Reißverschlüsse. Selbst ein belederter Schlüsselanhänger hängt noch am Jäckchen.  
Fazit: Eine Jacke, als wäre sie geradezu gemacht für den bärtigen Motorrad-Hipster, wenn das Flanellhemd mal vergriffen ist. Ähnelt von den „technischen Daten“ her stark der Creedo der Schwestermarke Bering, ist aber ein Eckchen liebevoller gestaltet und kommt weniger sportlich, dafür aber hipper daher. Auch die Erfordernisse von Sicherheit und Wetterfestigkeit wurden gut bedient im Vergleich. 

Plus
• Lockerer, freizeittauglicher Sitz
• Liebevolle Gestaltung
• Dank Thermofutter wettervariabel

Minus
• Protektorenausstattung nicht komplett
 

Back in time: Die Creedo ­kombiniert astreinen 70s-Style mit einer würzigen Prise Sport. Auch funktional echt weit vorn. Nur die ­Weitenverstellung am Bund könnte noch etwas  großzügiger sein, wie man sieht

Bering Creedo

Preis: 400 Euro
Bezugsadresse: Händlerübersicht auf www.bering.fr

Außenmaterial: Büffelleder, Baumwolle, Polyester, Innenfutter: Polyester, (Thermofutter: Polyester/Alumi­nium), Farben: Schwarz, Braun, Gewicht: 2 400 Gramm, Größen: S–4XL, Ausstattung: wasser- und winddichte Membran, entnehmbares Thermofutter, vier Außen- und zwei Innentaschen, Windstopper hinterm Reißverschluss, Weitenverstellung, Sicherheit: Protektoren an Schultern und Ellenbogen (Level 1, verstellbar), Leder an Schultern, Armaußenseiten, Kragen, Rücken und Saum, CE-Zertifizierung nach Norm EN 13595-1: 2002
Praxis: Richtig knackiger, körperbetonter Sitz. Achtung: Fällt eine Größe kleiner aus als gewohnt. Verhältnismäßig schwere Jacke, auch ohne Innenfutter für ganz warme Tage zu warm. Das Innenfutter deckt übrigens nur den Torso ab. Leicht entnehmbare und gut sitzende Protektoren, an den Ellenbogen sehr ordentlich dimensioniert. Schön verarbeitetes und sehr geschmeidiges Leder, dazu in geradezu verschwenderischem Ausmaß. Solide, gut zu greifende Reißverschlüsse. Praktische Weiterverstellung am Ärmel, trotzdem für dickere Handschuhe wenig Platz. Anständig verarbeitet, gebrandete Knöpfe hier und ein paar Sticklogos da erfreuen das Auge. Kragenverschluss mit Knopf etwas fummelig, wenn behandschuht.   
Fazit: Die Creedo treibt den Gedanken, Sportlickeit und beschwingte Nostalgie miteinander zu verbinden, weit nach vorn. Herrliche Retro-Race-Optik mit reichlich eingebauter Patina. Auch funktional überzeugt die Jacke: hervorragender Sitz, 50 Prozent Lederanteil und dank Membran und entnehmbarer Thermoweste ausgeprägte Wetterfestigkeit. Nur ein Rückenprotektor fehlt zum absoluten Glück. Bon!

Plus
• Hervorragender, sportlicher Sitz
• Sehr wetterflexibel
• Schönes Leder, von dem es viel gibt

Minus
• Für sehr warme Tage etwas zu viel des Guten
 

Für die Batman-Fans: Der locker sitzenden Varial von Icon sieht man ihre Natur als ­Motorradjacke nicht an. Leicht martialisches Design, mit dem man auch auf jedem ­Rap-Battle gut da stünde

Icon 1000 Varial

Preis: 309 Euro
Bezugsadresse: Händlerübersicht auf partseurope.eu

Außenmaterial: Polyamid, Rindsleder, Polyester, Elas­than, Innenfutter: Polyester, Farben: Schwarz, Gewicht: 1 880 Gramm, Größen: S–3XL, Ausstattung: Stretch-Material im Armbereich und am Saum, eine Innen-, zwei Außentaschen, verschließbare Lüftung an Brust und Rücken, Daumen­schlaufen, elastische Bündchen an Ärmel und Saum, ­Kapuze, wasserabweisende Beschichtung, Sicherheit: 3D-Protektoren an Schultern, Ellenbogen und Rücken, Leder an Außenseite der Ärmel. Viel reißfestes Polyamid, Reflexmaterial an ­Ärmeln und Rücken
Praxis: Sehr lockerer Sitz. Plauzentauglicher Stretchmaterialanteil. Sehr leichtes Tragegefühl, durch die wachsartige Beschichtung des Materials aber leicht schweißtreibend. Die Belüftungsschlitze helfen etwas. Leicht entnehmbare, weiche Protektoren, die kaum auftragen, aber an den Schultern nicht optimal sitzen. Die Schieber der Reißverschlüsse dürften länger sein. Praktisch: Die Daumenschlaufe an den Ärmeln hilft gegen Verrutschen. Handschuhe können dank Stretchsaum sowohl unter als auch überm Ärmel getragen werden. Geschmeidiges, sehr „ledriges“ Leder.  Großzügiger Windstopper hinterm Reißverschluss. Material- und verarbeitungstechnisch solide. Schöne Details: Gesticktes Markenlogo und versenkbare und damit nicht wild gegen den Helm schlagende Bändel für die Kapuze. Die Kapuze fungiert als Windfänger und schnürt ab ca. 130 km/h durch Sog nach hinten den Kragen zunehmend ab.
Fazit: Icon liefert wieder einen typischen Vertreter ihrer Marke: lässiges, leicht martialisches Stealth-Design mit allzeit entspanntem Sitz. Dazu eine löbliche Sicherheitsausstattung. Absolut alltagstauglich, sowohl von der Funktion als auch vom Style. Die leichte Regentauglichkeit hebt die Varial weiter vom Großteil des  Testfelds ab. Jedoch: Nicht sehr highspeedtauglich.

Plus
• Absolut entspannter Sitz
• Freizeittaugliche Optik
• Komplette Sicherheitsausstattung

Minus
• Kapuze ist ein nicht highspeedtauglicher  Windfänger
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Stand:13 December 2018 03:22:42/outfits/outfit+-+sechs+leder-textil-jacken_18905.html