Neuheiten 2019 – That’s it!

14.12.2018  |  Text: Carsten Heil, Thomas Kryschan, Guido Kupper, René Correra  |   Bilder: Werk
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Neuheiten 2019 – That’s it!
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Auf der EICMA gab’s noch mal reichlich Frischeisen zu sehen, aber jetzt sind die Neuheiten des Modelljahrgangs 2019 erst mal durch. Hier nun also die Kandidaten, von denen bei Redaktionsschluss der letzten Ausgabe das Tuch noch nicht runtergezogen worden war

BMW R 1250 R, RS

Münchens neuer Wasserboxer mit der Shift Cam getauften Einlass­ventilsteuerung wird 2019 auch in der nackten R 1250 R und der halbver­schalten R 1250 RS wummern. Rein äußerlich haben sich die Roadster ­dagegen kaum verändert. Ihr überarbeiteter ­Gegenläufer aber ist der leistungs­stärkste Serien­boxer aller Zeiten. Der Hubraum ist um 84 auf nun 1 254 Kubik ­gewachsen, der Flat­twin leistet 136 PS bei 7 750/min und 143 ­Newtonmeter bei 6 250/min. Neben dem Leistungszuwachs soll die neue Technik auch zu besseren Abgaswerten und höherer Lauf­ruhe führen.



In Abhängigkeit von Last und Drehzahl variiert Shift Cam Steuer­zeiten und Ventilhub durch eine zwei­stufige axiale­ Verschiebung der Einlass­nockenwelle. Die wird über eine Schaltkulisse und einen elektromechanischen Aktuator bewerk­stelligt. Ab 2 000/min ­sollen 110 Newtonmeter abrufbar sein, ab 3 500/min 120 Newton­meter. Für eine strahlende ­Zukunft des ­Boxers ist damit weiter gesorgt. Preise: ab 13.750/ab 14.400 Euro
 

MV Agusta Brutale 1000 Serie Oro

Man muss kein Prophet sein, um die auf 300 Exemplare limitierte­ Oro als Vorboten einer neuen großen Brutale-Generation zu ­enttarnen. Die alte 1090er war an der Euro-4-Hürde ­gescheitert. Was haben wir? Den 1000er-Vierzylinder der F4 Reparto-­Corse. 208 PS und ein maxi­males Drehmoment von 115 Nm.



Für den Einsatz in der Brutale wurde der Four tiefgreifend überarbeitet. Und sonst? Elektronisch gesteuerte Öhlins-Gabel, Öhlins-TTX36-Federbein, Brembo-Stylema-Bremssättel, Carbon-­Felgen, LED-­Kurven­­licht, 5-Zoll-TFT-Display mit unzähligen ­Connectivity-Features, ­elektronisch gesteuerter Shifter, Launch Control, ­Anti-Wheelie-System und noch viel Teures mehr … Preis: 42.990 Euro zzgl. Nk.
 

Ducati Diavel 1260, Hypermotard 950

Ducati verpasst der Standard-Diavel den noch mal leistungs­gesteigerten 1260er-Motor. Dank geänderter Mappings für die ­variable Ventilsteuerung DVT leistet das Testastretta-Triebwerk dann 159 PS. An der für die Gattung ziemlich sportlichen Sitz­position hält Ducati ebenso fest wie am 240er-Hinterreifen. Neu sind auch der überarbeitete Rahmen und die Aluschwinge. Beides soll die Fahrwerksgeometrie noch weiter in Richtung Handlichkeit verschieben. Quickshifter und Kurven-ABS sind serienmäßig, die 2.900 Euro teurere S-Version ist zusätzlich mit Schmiedefelgen und Öhlins-Federbein ausgestattet.



Nicht minder aufwendig fällt die Modellpflege der Hypermotard aus. Neben frischer Optik blieb angefangen bei der Sitzposition übers Fahrwerk bis hin zur Elektronik kein Stein auf dem anderen. Eine im vorderen Bereich ­schmalere Sitzbank und ein neuer Lenker sollen der ­Ergonomie zugutekommen. Im Vergleich zum Vorjahresmodell konnte das Gewicht um vier Kilo reduziert werden. Ein nicht unbedeutender Anteil geht dabei aufs Konto der neuen Felgen, was sich spürbar aufs Handling auswirken ­sollte.



Auch die Leistung des 937-Kubik-V2 stieg abermals auf jetzt 114 PS. Und Ducati kehrt zum Underseat-Auspuff zurück, ergänzt durch einen Vorschalldämpfer unter der Schwinge. Die Elektronik hält unter anderem ein Kurven-ABS und eine Wheelie-Kontrolle bereit. ­Einen Quickshifter liefert die 3.900 Euro teurere SP-Version serienmäßig, dazu ein Öhlins-Fahrwerk, eine flachere Sitzbank und dank Verwendung diverser Carbonteile auch zwei Kilogramm weniger Gewicht. Preise: ab 20.335 Euro/ab 12.795 Euro
 

Honda CB 500 F, CB 650 R

Neo Sports Café nennt Honda die frische Linie, auf die auch die neue CB 650 R einschwenkt. Als Nachfolgerin der CB 650 F besitzt sie auch deren modifizierten Rahmen sowie den bewährten 650er-Four. Dieser legt dank Modifikationen auf Einlass- und der Auslassseite, überarbeiteten Steuerzeiten sowie höherer Verdichtung um rund fünf Prozent an Leistung zu und dreht nun 1000 Touren höher – erst bei 12 000 Umdrehungen ist Ende. Dann liegen sehr ordentliche 95 Pferdestärken an. Neu sind auch Felgen, 41er-Showa-USD-Gabel, Antihoppingkupplung sowie eine einstellbare Traktions­kontrolle.



Die Vierkolbenbremszangen sind jetzt ­radial angeschlagen und geleuchtet wird mit LED-Technik. Weniger ­tiefgreifend sind die Neuerungen an der CB 500 F. Auch ihr Reihenzweizylinder wurde nach gleichem Rezept ­optimiert, ­wodurch allerdings nicht die Spitzenleistung von unverändert 48 PS profitiert, sondern der werten Mitte ein wenig mehr Druck eingehaucht wird. Ansonsten gibt’s ein neues Federbein, einen ­konifizierten Lenker sowie ein ­dezentes Facelift. Preise: TBA
 

Triumph Scrambler 1200

Sie ist keine Enduro, nein, doch der Street Scrambler ­eine große Schwester zur Seite zu stellen, wäre auch mit deutlich weniger Aufwand möglich gewesen. Voll einstellbare Öhlins-Federbeine mit Ausgleichsbehälter, radial ­verschraubte Brembo-Mono­bloc-Bremssättel und ­eine einstellbare, im Falle eines Sturzes ­sogar faltbare Fußrastenanlage sprechen jeden­falls auch optisch eine klare Sprache. ­Speziell die edlere XE-Version der Scrambler 1200 (Bild rechts) trumpft mit feinster Technik auf. Ihre Federelemente ­–­ auch die Gabel ­verfügt über sämtliche Stellschräubchen – haben vorn wie hinten 250 Milli­meter lange Federwege.



Insgesamt sechs Fahrmodi lässt die Motorelektronik zu, zum üblichen Standard gesellen sich hier Off-Road, Off-Road-Pro und Rider-Configu­rable. Auch ein abschaltbares Kurven-ABS ist an Bord, die seitlich geführten Speichen in den Felgen lassen die Verwendung von schlauchlosen Reifen zu. Für sein neues Einsatzgebiet wurde der bekannte 1200er-Twin weiterentwickelt und ist noch mal stärker geworden. Druckvolle­ 90 PS und 110 Newtonmeter leistet er in der Scrambler. Zum 60. Geburtstag der Bonneville hat Triumph außerdem die limitierten ­Sondermodelle Ace und Diamond Edition aufgelegt. Preise: TBA
 

Yamaha XSR 700 xTribute

Nein, es ist keine XT, aber eine XSR 700, die ­verdammt nach XT 500 aussieht. Die XT war eine Enduro und was die MT mit ­ihrem ­Fahrwerk in dieser Sparte zwangsläufig schuldig ­bleiben muss, versucht sie durch ihren Look wieder auszugleichen. ­Pirellis ­grobstollige MT60-Pneus wurden ihr auf die herrlich ­goldenen Felgen gezogen, die Gabel steckt in Gummibälgen und die Kotflügel sind so weiß wie beim Original.



Ein konifizierter ­Lenker im Dirt-Bike-Stil bringt nicht nur eine entspannt aufrechte Sitzposition, er ­dürfte es dem Fahrer auch im staubigen Scrambler-Terrain ­einfacher machen. Hauptidentifikationspunkt aber ist mit Sicherheit die ­Lackierung. „1981“ nennen die Japaner die Lackvariante, mit der sie die goldene Ära der XT feiern wollen: silberner Grundton, rote Streifen und ein ans XT-Logo angelehntes XSR-Badge. Preis: TBA
 

Italjet Caffeina

Italjet? Der italienische Rollerhersteller ist bei uns vor allem wegen seines abgefahrenen Dragster-Scooters ­bekannt. 1999 hatte man mit der Grifon 900 ein Naked Bike mit Triumph-Triple präsentiert, das es aber ebenso wenig wie die einige Jahre später auf Hyosung-Basis gebaute ­Grifon 650 wirklich auf die Straße schaffte.



Nun soll es also dieses hübsche 250er-Retroeisen ­richten. Wer baut denn einen luftgekühlten V2 mit 250 Kubik? Richtig, Yamaha hatte sowas mal in seinen kleinen Viragos und in der Tat: sieht man mal von den Motordeckeln ab, könnte es in der Tat das alte Yamaha-Triebwerk sein – vielleicht ein chinesischer Lizenzbau? Italjet lässt dazu nichts verlauten. Was wir wissen: 18 PS, 19 Nm, Trockengewicht 129 Kilo, Topspeed 120 km/h, Stahlrohrrahmen, Zentral­federbein, Upside-down-Gabel. Die Caffeina soll ab Sommer 2019 zu Preisen ab 5.200 Euro erhältlich sein.
 

Kawasaki W 800

Vor bald drei Jahren mussten wir ihn ­gehen lassen, den herrlichen Königswel­lentwin. Er konnte mit den Erfordernissen von Euro 4 nicht mehr mithalten. Der neue Antrieb mag zwar aussehen wie der alte, in seinem Inneren aber wurden neunzig Prozent der Komponenten neu konstruiert. 48 PS leistet er und hängt in einem komplett neuen Stahlrohrrahmen. Ganz neu sind die erstmals am Hinterrad zum Einsatz kommende Scheibenbremse und der LED-Scheinwerfer an der Front. Kawasaki bietet die neue W 800 als ­klassisch nackte­ „Street" und als „Cafe" mit einer kleinen Verkleidung an. 



Auch zwei kleine Zs hat Team Green präsentiert: Sechs PS stärker als ­ihre Vorgängerin Z 300 ist die neue Z 400. Durch ihren Gitterrohrrahmen, den sie sich mit der im letzten Jahr vorgestellten Ninja 400 teilt, sinkt das Gewicht auf 167 Kilo vollgetankt. Ebenfalls neu: Z 125 im typischen Z-Outfit. Preise: TBA
 

Husqvarna Svartpilen 701

Das Quartett ist endlich komplett. Seit ­Jahren geisterten die 401er- und 701er-­Pilens erst als Prototypen, nach und nach dann als Serienmodelle über die Messen. Jetzt ist endlich auch die Svartpilen 701 ­serienreif. Große Geheimnisse hat sie nicht mehr zu bieten, ihre technische Basis ist mit der der Vitpilen 701 identisch.



Entspannter allerdings soll ihre Sitzposi­tion sein, der Fahrers sitzt dank des höheren Lenkers aufrechter. Wie in der Vitpilen steckt der aus der KTM Duke bekannte Einzylinder im Rahmen. Er leistet beachtliche 75 PS bei 72 Newtonmeter Drehmoment. Auch eine A2-Version mit 45 PS ist geplant. Den beiden 701ern könnte bald ein drittes Modell zur Seite gestellt werden.



So zeigte Husqvarna zum wiederholten Male die ­Studie einer halbverschalten Vitpilen-Version. Sie hört auf den Namen Aero Concept und soll offenbar die sportlichere Schwester werden. Preis: 10.195 Euro zzgl. Nk.
 

Peugeot P2X Cafe Racer

Wie jetzt, Peugeot baut wieder Motorräder? Nein, was wir hier sehen ist eine ordentlich aufgehübschte Mahindra Mojo. Die Inder ­halten 51 Prozent an Peugeot Motorcycles und wollen ihre Einsteiger­maschinen unter dem Label des französischen Herstellers in Europa anbieten. Angetrieben wird die P2X von einem wassergekühlten 300er-DOHC-Eintopf mit 28 PS und 32 Newtonmetern Drehmoment.



Die ­Ausstattung kann sich sehen lassen: goldfarbene Upside-down-Gabel, Federbeine mit Ausgleichsbehälter, ein fünf Zoll großes TFT-Display mit Connectivity-Features, Wave-Bremsscheiben und LED-Licht. ­Neben dem Cafe Racer soll es auch noch eine Roadster-Variante sowie zwei 125er-Versionen geben. Wann und zu welchem Preis die Franco-Inder auf den Markt kommen, ist noch offen.
 

Moto Morini Corsaro ZT, Milano

Wichtigste Neuheit der ­Italiener, die schon im Herbst zu hundert Prozent von der Zhongneng Vehicle Group übernommen wurden, ist die schon im letzten Jahr angekündigte ­Milano. Mit der Corsaro ZT stellen sie der scharfen Corsaro ZZ zudem 2019 eine Variante zur Seite, die Neukunden durch mehr Versöhnlichkeit und einen günstigeren Preis ködern soll.



Harmonischer, unaufgeregter und klassischer wirkt die ­Milano im Vergleich zur ungestüm vorwärts drängenden Corsaro. ­Stilistisch verweist sie auf ein Kronjuwel der Marke, die 1970 erschienene 3 1/2. Wie deren 344-Kubik-V2  stammt auch der „Bialbero Corsa Corta“ getaufte aktuelle 1200er-Twin aus der Feder von Konstrukteurslegende Franco Lambertini. Für die ­Milano wurde der wütende Twin auf angeblich sehr fahrbare 116 PS und 108 Newtonmeter gestutzt.



Mit entschärfter Gasan­nahme und geringerem Verbrauch soll auch die neue ZT ­verträglicher geworden sein. Das war auch dringend nötig, ­liefen unserer Test-Corsaro ZZ doch volle 7,5 Liter auf hundert Kilometer durch die Drossel­klappen. Für leichtere Zugänglichkeit wurden bei der ZT, die äußerlich auch am klassischen Rundscheinwerfer zu erkennen ist, zudem die Dimensionen des Tanks gekappt. Preise: 15.000 Euro/15.990 Euro zzgl. Nk.
 

Benelli 752 S

Es ist mittlerweile eine sehr italie­nische Karriere: erst Meriten im Rennsport, dann Jahrzehnte voller Ästhetik und ­Coolness auf der Straße, dann miese ­Modellpolitik und windige Geschäfts­männer. Dann vielleicht ein kurzes ­Revival, aber nichtsdestotrotz: finito. Und dann? Kommt der Chinese. Der hat, was kleinen italienischen Motorrad­bauern oft fehlt: massig Ressourcen sowie ­einen Plan. Die Italiener haben im Gegenzug, was dem Chinesen oft fehlt: Heritage, klangvolle Namen und ein Händchen fürs Design. Bei der 752 S aber hatten offenbar eher die Chinesen die Oberhand, wenngleich die Optik schon arg nach MV-Brutale-Kopie aussieht …



Der neu entwickelte 750er-Twin im Gitterohrrahmen wartet mit gut eingeschenkten 77 PS und 67 Newtonmetern Drehmoment auf. Bei den Fahrwerkskomponenten bedienen sich die Chinesen beim bewährten Material bewährter Zulieferer:­ In der Front steckt eine fette 50er-Marzocchi-­Upside-down-Gabel, verzögert wird die Benelli mittels einer 320er-Doppelscheibe mit Vierkolben­sätteln von Brembo.­ Machart und Optik der Stahlrohrschwinge erinnern ans legendäre Dreizylindermodell TnT aus dem Vor-Asien-Zeitalter der Marke. Gezeigt wurde die 752 schon fürs letzte Jahr, nun aber soll sie im zweiten Halbjahr 19 endgültig an der Start­linie stehen. Preis: TBA
 

Norton Atlas

Die größte Überraschung und für viele eine der begehrenswertesten Modellneuheiten 2019 kommt aus England: Norton-Eigner Stuart Garner will mit den beiden Atlas-Modellen endlich auch in den Volumenmarkt ein­steigen. In ihrem fein gewundenen Stahlrohrrahmen hängt ein 84 PS starker 650er-Reihentwin, der vom V4-Motor des Superbikes V 4 RR abgeleitet wurde. Mit 270 Grad Hubzapfenversatz, zwei obenliegenden Nocken- und einer Ausgleichswelle dürfte er den beiden Modellversionen Ranger und Nomad, die zwischen Scrambler und Enduro changieren, ein lebhafter Pulsgeber sein. Zumal das Trockengewicht bei lediglich 178 Kilo liegt, was fahrwertig um die 200 Kilo sein dürften. 



Die Aluschwinge nimmt bei beiden Versionen ein 17-Zoll-Drahtspeichenrad auf, während die Upside-down-Gabel der enduresken Ranger ein 19-Zoll-Rad führt, misst es bei der straßenaffineren Nomad 18 Zoll. Entsprechend ihrer Ausrichtung verfügt die Ranger über ordentliche 200 Millimeter Federweg, bei der Nomad sind es 50 weniger. Bei beiden kommen vorn radiale Brembo-Monoblocs mit 320er-Scheiben zum Einsatz, hinten eine 245er-Einzelscheibe. 

Auf den Markt kommen die beiden British Beautys hierzulande frühestens Ende des Jahres, da die Euro-4-­Versionen erst ab November 2019 in Produktion gehen. Preise: ab ca. 12.000 Euro
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Stand:06 December 2019 02:26:33/news/neuheiten+2019+-+thats+it_181204.html Warning: fopen(cache/88ffd217f3434b666905c75de7d68511.html): failed to open stream: No such file or directory in /var/www/vhosts/tools.huber-verlag.de/httpdocs/files/trunk/Bootstrap3/files/templates/index_template.inc on line 160 Warning: fputs() expects parameter 1 to be resource, boolean given in /var/www/vhosts/tools.huber-verlag.de/httpdocs/files/trunk/Bootstrap3/files/templates/index_template.inc on line 161 Warning: fclose() expects parameter 1 to be resource, boolean given in /var/www/vhosts/tools.huber-verlag.de/httpdocs/files/trunk/Bootstrap3/files/templates/index_template.inc on line 162 Warning: chmod(): No such file or directory in /var/www/vhosts/tools.huber-verlag.de/httpdocs/files/trunk/Bootstrap3/files/templates/index_template.inc on line 163