Yamaha SR 500 – Fifty shades of grey

11.08.2017  |  Text: Sven Wedemeyer  |   Bilder: Sven Wedemeyer
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Yamaha SR 500 – Fifty shades of grey
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Wer bereits alles hat, der wünscht sich – na klar – ein Motorrad zum Fünfzigsten. Doch worauf fällt letztendlich die Wahl, wenn vom bösen Superbike bis zum giftigen Zweitakter schon alles in der Garage gestanden hat? Die Kirsche auf Lutz’ Geburtstags­torte wurde eine ganz und gar reduzierte SR 500 – optimiert von Urban Motor. Denn weniger ist oftmals mehr
Fifty shades of grey
Custom: Yamaha SR 500



LEr könnte sie alle haben. Motorräder, meine ich. In seinen Anfängen fuhr Lutz RD 250 und RG 500, die krassesten und kreischendsten Ölverbrenner, die man sich ­seinerzeit vorstellen konnte. Später verschlug ihm für ein paar Jahre eine GSX-R 750 den Atem. Danach kam ­lange nichts. Zehn Jahre Pause waren für den erfolgreichen Geschäftsmann, der sein Unternehmen aus eigener Kraft aufbaute, dann aber genug. Stillstand ist Rückschritt, wie man weiß – besonders, wenn es um zwei Räder geht. Also fasste sich Lutz ein Herz und kaufte im Alter von 48 Jahren eine Aprilia Tuono und wenig später eine RSV, beides keine Kinder von Traurigkeit. Richtig gefunkt aber hat es zwischen ihm und den italienischen Primadonnen nie. „Nichts davon war wirklich gut“, sagt er heute. Zu spitz, zu extrem, zu offensiv. Luxusprobleme, könnte man meinen.


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Stand:13 December 2018 02:34:58/custom/yamaha+sr+500+-+fifty+shades+of+grey_178.html