Test Radical Guzzi The Fugitive - Ausgebüchst von Franken nach Colorado

16.10.2015  |  Text: Guido Kupper  |   Bilder: Volker Rost
Test Radical Guzzi The Fugitive - Ausgebüchst von Franken nach Colorado Test Radical Guzzi The Fugitive - Ausgebüchst von Franken nach Colorado Test Radical Guzzi The Fugitive - Ausgebüchst von Franken nach Colorado Test Radical Guzzi The Fugitive - Ausgebüchst von Franken nach Colorado Test Radical Guzzi The Fugitive - Ausgebüchst von Franken nach Colorado Test Radical Guzzi The Fugitive - Ausgebüchst von Franken nach Colorado Test Radical Guzzi The Fugitive - Ausgebüchst von Franken nach Colorado Test Radical Guzzi The Fugitive - Ausgebüchst von Franken nach Colorado Test Radical Guzzi The Fugitive - Ausgebüchst von Franken nach Colorado Test Radical Guzzi The Fugitive - Ausgebüchst von Franken nach Colorado
Test Radical Guzzi The Fugitive - Ausgebüchst von Franken nach Colorado
Alle Bilder »
Guzzisti sind zäh bei der Verfolgung ihrer individuellen Träume, die ihnen das Werk nicht erfüllen kann. Selbst der Große Teich konnte Allan Engel auf dem Weg zu seinem persönlichen Guzzi-Traum nicht aufhalten. Bei Stefan Bronold von Radical Guzzi fand er ihn schließlich
.

In den Herzen der Anhänger hat Mandello ein uner­schütterliches Standing. Das in entsprechende Produkte und in Umsatz umzumünzen, fällt den ­Mannen aus Mandello seit vielen Jahren aber augenscheinlich schwer. Die Fans ficht das kaum an.

Wenn das Werk ihre Traum­-Guzzi nicht bieten kann, bauen sie sich das Ding eben selbst. Oder lassen bauen, wie Allan Engel aus Colorado. Der Mann hat hohe Ansprüche in Sachen Zweirad, schließlich beackerte er in den Siebzigern den Asphalt der Motorradweltmeisterschaft sieben Jahre lang als ­Profi. Ein gewisser Dynamikanspruch ist ihm also nicht fremd. Andererseits liebt Allan die klassische Optik des „überlegenen Konzepts“ vom Lago di Como.

Zwei Dinge, die im Standardprogramm der Italiener nicht recht zusammenfinden. Und so fing der US-Amerikaner vor ­seinem Rechner in Boulder/Colorado an zu re­cher­chieren. Welcher Guzzi-Customizer würde seine Vorstellungen am ehesten umsetzen können? Am Ende seines sechsmonatigen Streifzugs durch die Weiten des Internets blieb er bei Stefan Bronold hängen – zwangsläufig.

Funktioniert. Vor der Übergabe an seinen amerikanischen Kunden macht Erbauer Stefan Bronold den letzten Fahrcheck. Und Allan seinen ersten. „Ergriffen“ beschreibt  Allans Zustand bei der Rückkehr wohl am besten

Am Guzzi-Veredler aus dem fränkischen Schwarzenfeld führte für ihn kein Weg vorbei, hatte der in der Vergangenheit doch schon hinlänglich bewiesen, dass er es versteht, Guzzis modernere Vierventilmotoren im klassischen, für Allan absolut unverzichtbaren Tonti-Rahmen unterzubringen. Die Kontaktaufnahme verlief positiv. Man sprach zwar nicht die gleiche Sprache, verstand sich aber dennoch auf Anhieb, und so glühte sie fortan, die Daten-Standleitung von ­Colorado ins Frankenland.

Als Basis wählte Stefan den 1200er-Motor der Griso. Ihn beraubte er seiner Zylinder und verpflanzte die Zylinder und Köpfe der 1400er California. Das pushte den Hubraum von 1151 auf 1380 ccm, eine Kur, die alleine 130 PS am Hinterrad bringt. „Die scharfe Nockenwelle wollte Allan unbedingt haben“, erzählt Bronold. „Die bringt zwar nochmal 10 PS, angesichts von 3.000 Euro Zusatzkosten sind die aber teuer erkauft.“ Das Problem beim Einbau neuerer Motoren in den ­alten Rahmen: Es mangelt an Raum. Stefan behilft sich mit Tricks. So flanscht er beispielsweise das olle Fünfganggetriebe einer alten Le Mans an den modernen ­Motor, dessen Sechsgangbox baut nämlich zu raumgreifend.

Die Lichtmaschine, bei älteren Baujahren zwischen den Zylindern positioniert, muss da weg. Mittels eines Adapters verlegt sie Bronold zurück an den traditionell angestammten Standort: auf den vorderen Kurbel­wellenstumpf, versteckt hinter einem beinahe dekadent aus dem Vollen gefrästen Aluminiumdeckel. Zusätzlich stellt er mittels einer Beringer-Pumpe auf hydraulische Betätigung um, hat doch der Kraftaufwand am gängigen Guzzi-Seilzughebel bekanntermaßen Tennisarmpoten­zial.



Diese paar Kniffe weiter hängt der 1400er schließlich satt im zartgliedrigen Rohrgeflecht. Pflicht ist ein offenes Rahmendreieck, die Batterie wanderte dementsprechend ein paar Stock tiefer und schmiegt sich jetzt in ein Kästchen aus Edelstahl.

Ein Muss war für Allan auch ein standesgemäßer 180er-Hinterreifen. In die dürre Le-Mans-Schwinge aber will sich ein 180er-Gummi ums Verrecken nicht einfädeln. Diese Problematik trieb den Franken schon vor ­längerer Zeit zum Bau einer eigenen Hinterradführung. Um das dafür nötige TÜV-Gutachten zu ­refinanzieren, wird Meister Bronold wohl noch bis zur Rente ­Schwingen verkaufen müssen. Allan mag Blau, und so gab es bei der Farbe der Rahmenunterzüge und der Feder der Wilbers-Stoßdämpfer kein Vertun. Die sind genauso voll einstellbar wie die aus einer MV Agusta F4 stammende Marzocchi-Upside-down-Gabel, die in Radical-Guzzi-Gabelbrücken steckt.

„Das Motorrad fühlt sich sehr gestreckt an, und mit dem steilen Lenkkopf braucht es am Kurveneingang einen klaren Einlenkimpuls, das fährt sich natürlich anders als ein neues Standardkrad“, gab Allan nach seiner ­ersten Testfahrt, die er – noch beeindruckt von den Skulpturqualitäten seines künftigen Garageninhalts – mit schweißigen Händen startete, zu Protokoll. „Die Federung arbeitet gut, das Motorrad läuft schön stabil.“

Dank Bronolds Kunstgriffen passt der Vierventilmotor nun in den zeitlos schönen und legendären Tonti-Rahmen, der den Namen seines Schöpfers trägt. Die auch optisch dick auftragenden ­California-Zylinder sind dabei kein Muss, machen die ganze Sache aber ausgesprochen lebhaft

Back to the US hatte er dann die Muße, das Fahrwerk auf seine Vorlieben einzujustieren: Er steckte die Gabel ein Stück durch die Brücken und nutzte die Längenvariabilität der Wilbers-Dämpfer, um das Heck ein Stück anzuheben. „Das passt jetzt viel besser für mich“, meldet er uns aus Colorado.

Auch am Motor legte er Hand an, denn die Bedüsung der Keihin-Flachschieber kam mit der Höhenlage seines Wohnortes Boulder und Allans bevorzugten Bergstraßen, die bis auf 2700 Meter hinaufführen, erwartungsgemäß nicht klar. Nach den Prüfstandsläufen mit Lambdacheck und der Anpassung der Düsen kam dann am Ende sogar noch mehr Druck raus, als von ­Stefan Bronold ursprünglich prognostiziert.



Mit 140 PS und rund 160 Newton am Hinterrad treibt der Ami jetzt ein sehr starkes Stück Italien durch die Bergwelt Colorados. Dass dieses ungezogene Stück viel Überraschungspotenzial für seine moderne Sportmotorräder fahrenden Kumpel birgt, erfüllt Allan mit großer Genugtuung. Aus dem Radical-Guzzi-Regal stammen neben der kompletten Auspuffanlage auch all die Frästeile, den handgedengelten Alublechtank lässt Bronold nach ­eigenen Formvorgaben im Auftrag fertigen. Auch das ­zentrale Rundinstrument ist ein Eigenprodukt, es integriert Tacho und Drehzahlmesser sowie das Zündmodul. Das Elektrikwirrwarr bändigt ein schlanker Kabelbaum.

Was sagt die Waage? „Der Vierventiler ist rund 15 Kilogramm schwerer als der Zweiventilmotor“, sagt Stefan. „Damit unter 200 Kilo zu kommen, ist schwer.“ Vollgetankt wohlgemerkt. Allans Bike – „The Fugitive“ getauft, denn schließlich ist sie nach Amerika ausgebüchst – bringt vollgetankt 210 Kilogramm auf die Waage. Viel Masse für die Luftfracht vielleicht, doch verdammt wenig für eine 140-PS-Guzzi. Die Chancen stehen nicht schlecht, dass Allans Bike kein Einzelstück bleibt.
 

Technische Daten:

Radical Guzzi


Leistung: ca. 140 PS bei 6 800/min
Drehmoment: ca. 160 Nm bei 4 200/min
Motor: Viertakt-Zweizylinder-V-Motor, luftgekühlt, vier Ventile pro Zylinder, ohc, Hubraum 1380 ccm, Bohrung x Hub 104 x 81,2 mm, Fünfganggetriebe
Fahrwerk: Stahl-Doppelschleifenrahmen, USD-Telegabel, Stahlschwinge mit zwei Federbeinen. 330mm-Doppelscheibenbremse vorn, Scheibenbremse hinten
Bereifung: 120/70ZR17 vorn, 180/55ZR17 hinten,
Gewicht vollgetankt: 210 kg


Custom:


Motor: Keihin-Flachschiebervergaser, Ø 41 mm, Tuning-Nockenwelle, Zylinder aus der 1400er California, programmierbare Zündung, Auspuff Radical Guzzi. Fünfganggetriebe aus Le Mans. Kupplungsumbau auf hydraulische Betätigung mit Beringer-Pumpe. Lichtmaschine versetzt
Fahrwerk: Rahmen am Heck umgeschweißt, Marzocchi-USD-Gabel aus MV Agusta F4 in eigenen Gabelbrücken, Wilbers-Federbeine. PVM-Schmiederäder in Schwinge aus Eigenfertigung. Beringer-Bremssättel mit Brembo-Scheiben, Beringer-Handpumpen
Specials: Frästeile Radical Guzzi, ebenso Fußrastenanlage, Tacho/Dreh-zahlmesser inkl. Zündmodul, Alutank, reduzierter Kabelbaum, Sitzbank, Motogadget-Lenkerendenblinker
 

Interview mit Allan Engel 

Allan Engel lebt in den USA. Auf der Suche nach SEINER Guzzi in den Weiten
des Internets landete er nach sechs Monaten der Recherche schließlich in der Werkstatt von Stefan Bronold im tiefsten Franken. Beharrlichkeit und Aufwand zeigen: Allan hat klare Vorstellungen – und eine spezielle Vergangenheit. In den Siebzigern war er Profirennfahrer, fuhr mit Fahrern wie Giacomo Agostini und Jarno Saarinen um die Weltmeisterkrone. Heute nimmt er mit seinen Kumpeln gerne beherzt die Berge Colorados unter leistungsstarke Räder. Den ersten Teil des Interviews führten wir vor Ort in Franken, als Allan sein Motorrad abholte. Nach ein paar Wochen fassten wir per Telefon nochmal nach.


Du bist tatsächlich um die halbe Welt geflogen, um deine Guzzi hier abzuholen?

Ja, was im Internet schnell geht, ist in natura halt etwas aufwändiger (lächelt).

Warum Radical Guzzi?

In den Monaten meiner Recherche habe ich vier Customizer in den USA, zwei in Italien, zwei in
Deutschland und sogar einen in Slowenien kontaktiert. Die hätten natürlich alle gern was
für mich gebaut, doch das Motto „Schreib mir einen ordentlichen Scheck und ich baue dir eine
schöne Überraschung“, das gefiel mir nicht. Ich wollte keine Überraschungen, ich wollte in jede
Entscheidung aktiv einbezogen werden. Bei Stefan funktionierte das von Anfang an. Er dachte sich auf Anhieb in das hinein, was ich wollte.

Und was war das?

Eine Guzzi in klassischem Mandello-Look mit dem charismatischen Tonti-Rahmen, klar, aber auch ein modernes Motorrad mit leistungs-fähigem Chassis und dynamischer Performance. Meine Jungs daheim fahren alle leistungsstarkes Material. Ich wollte auch was Starkes – und einen 180er-Reifen im Heck. Stefan war mit seiner Eigenbauschwinge der einzige, der dazu in der Lage war.

Und, was sagst du zum Resultat?

Ich bin von den Socken. Rein gestalterisch ist das für mich die schönste Guzzi ever. Es gibt nichts, was ich anders gemacht hätte. Und die Performance, puh. Nie und nimmer habe ich sie mir so stark vorgestellt – und so leicht.

Schlägt dein Herz schon immer für Guzzi?

In meinen Rennzeiten hatte ich mit Mandello nichts am Hut. Die Liebe kam recht spät. Anfang der Neunziger war ich mit meiner Frau auf Europareise. Am Lago di Como wollte ich das Museum besuchen. Doch ausgerechnet an dem Tag war geschlossen.

Pech.

Ja, und wir hatten nur diesen einen Tag Zeit. Als wir traurig in einem Café herumsaßen, bekam
die Bedienung das mit und fing an zu telefonieren. Kurz drauf kam ein Mann, schloss das Museum auf, wünschte viel Spaß und ging.

Und da sprang das Feuer dann über?

Oh ja, wir verbrachten den kompletten Tag dort – zuhause hab ich mir dann eine 1100 Sport gekauft.

Und der bist du treu geblieben?

Ich hatte immer mehrere Motorräder, Ducatis, Aprilias, eine Guzzi aber war seitdem immer dabei. Jetzt habe ich meine eigene, das Motorrad ist wunderschön geworden. Und ich denke, damit kann ich daheim in Colorado auch gegen meine Jungs bestehen.

Bist du immer noch ein schneller Mann?

Nein, ...(lächelt), kommt drauf an ...

Good luck dafür und guten Heimflug.


Wochen später. Allan hatte mittlerweile viel Zeit, seine Schönheit auszuführen.


Gut angekommen, deine Guzzi?

Perfekt. Zwei Tage, nachdem Stefan sie auf den Weg gebracht hatte, stand sie vor mir, die Zollformalitäten waren kein Problem.

Wie macht sie sich in den Bergen Colorados?

Erst fühlte sie sich ein bisschen müde an. Wir liegen auf rund 1 700 Metern, unsere Bergstraßen gehen bis auf 2 700 Meter rauf. Ich habe die Bedüsung auf dem Prüfstand mittels Lambdasensor angepasst. Jetzt leistet sie 135 Newtonmeter und 120 PS am Hinterrad, das sind auf Meereshöhe
gerechnet rund 140 PS. Das ist stark für eine Guzzi, ganz egal welche.

Du kannst also mithalten. Und das Fahrwerk?

Ich habe das Heck mit dem längeneinstellbaren Wilbers-Federbein ganz angehoben und die Front um sechs Millimeter abgesenkt. Die Balance ist jetzt viel besser, das Motorrad fährt sich nicht mehr so hüftsteif. Die Federung arbeitet prima und sehr stabil. In den Kurven aber musst du immer noch etwas arbeiten. Aber das erwarte ich von einem Mandello-Klassiker auch.

Sonst noch irgendwelche Änderungen?

Mein alter müder Körper fordert seinen Tribut. Die Rasten habe ich nach vorn und nach unten gestellt, der Sitz ist jetzt höher aufgepolstert. Das ist für mich so viel bequemer. Die hintere Bremse funktionierte mit dem montierten Masterzylinder nicht so recht. Ich habe jetzt eine Brembo-Bremszange montiert, jetzt flutscht es. Ach ja, und der Ständer war ein Stück zu kurz. Stefan hat ein Montagestück zur Verlängerung per Post geschickt, jetzt steht sie sicher.

Und was sagen die Kollegen?

Na ja, wenn ich hinter meinem Freund auf seiner 2015er Multistrada bin und er einen Laster überholt, ist er jedes Mal schockiert, wie hart ich und die Guzzi ihm am Hinterrad hängen. Mein Motorrad ist halt auch an die 40 Kilogramm leichter als seine Multi. Im dritten oder vierten Gang hat sie die Nase sogar vorn. Ich bin sehr zufrieden.   
 
  Teilen
Open House bei Moto Guzzi

Open House bei Moto Guzzi

 

Vom 9. bis 11. September 2016 trifft sich die Moto-Guzzi-Szene wieder in Mandello del Lario. Beim Open House – den Tagen der offenen Tür – ist das historische…

Die Mandellovariationen

Die Mandellovariationen

 

Bereits die reguläre California zählt zu den dynamischen Vertretern unter den Dickschiffen. Mit der Audace hat Moto Guzzi seine 1400er Grande Dame konsequent…

Che bella Macchina

Che bella Macchina

 

Motorräder im Retro-Stil sind so angesagt wie nie. Moto Guzzi hat im Grunde noch nie was anderes gebaut. Mit den beiden V9-Modellen weiten die Italiener…

Italian Stallions – Moto Guzzi Le Mans

Italian Stallions – Moto Guzzi Le Mans

 

Schon seit Anbeginn der Le-Mans-Ära vor mehr als 40 Jahren ist Jochen Wagner entflammt. Seine erste Liebe fährt er noch heute, doch mit vier weiteren Schönheiten…

BMW R NineT - Konzeptbikes

BMW R NineT - Konzeptbikes

 

Die Spatzen flüstern es per Buschfunk: BMW wird spätestens auf der 2015er EICMA im November einen Scrambler auf Basis der 9T präsentieren. Oder einen Cafe…

The Sound of Silencers

The Sound of Silencers

 

Im kommenden Jahr geht es mit den neuen Euro-4-Abgasvorschriften auch den Schallwellen an den Kragen. Ein kleines bisschen. Wir werdens überleben

Hörst du die Stimmen?

Hörst du die Stimmen?

 

Karl Renoult alias Ed Turner schert sich wenig um Konventionen. Eine trauriges CB-Relikt erstand unter seinen Händen zu einem sehr eigenständigen Unikat:…

Das bürgerliche ­Wohnzimmer

Das bürgerliche ­Wohnzimmer

 

BMW-Zweiventiler-Umbauten sind gerade schrecklich in Mode. Der Aufruf „RETTET DIE ORIGINALE“ kann im Falle einer R 80 RT aber getrost vergessen werden.…

Suzuki V-Track – Von der Enduro, die keine sein will

Suzuki V-Track – Von der Enduro, die keine sein will

 

Meine persönliche Ermüdung angesichts all der ­Szene-Sprinterei ist groß. Entsprechend träge reagiert mein Geist, als Flo von Mellow Motorcycles mir freudig…

Pure & Crafted – Räder und Klänge in der Hauptstadt

Pure & Crafted – Räder und Klänge in der Hauptstadt

 

Die Szene boomt: Der New-Heritage-Lifestyle, in „Wheels and Waves“ eindeutig dem Motorrad zugeordnet, kommt uns mit „Pure & Crafted“ quasi inkognito ­entgegen.…

Weit und breit kein Zaubertrank

Weit und breit kein Zaubertrank

 

Ende des vergangenen Jahrtausends schickt sich ein Produzent von medizinischen Geräten an, Frankreich seine verlorene Zweirad­ehre zurückzugeben. Im Städtchen…

Mit spitzen Fingern

Mit spitzen Fingern

 

... packte Varese die 800er Brutale an. Allgemeinverträglicher sollte sie werden, aber um Himmels willen nicht ihren sündigen Reiz verlieren. Tatsächlich…

Topseller im Shop
Stand:23 May 2018 05:32:23/custom/fahrtest+radical+guzzi_1510.html